Glücksmomente im Juni

Und wieder ist ein Monat rum – und damit schon die erste Hälfte des Jahres… wie konnte das denn so schnell passieren? Andererseits: wir sind ja wettertechnisch auch direkt vom Frühling in den Herbst gesprungen, aber lassen wir das.

Im Juni ist wieder eine Menge passiert und ich konnte viele Glücksmomente sammeln – nicht alle schaffen es ins Internet, aber ein paar davon.

Anfang des Monats habe ich meinen Bruder und seine Familie besucht und wir sind im Olympiapark ins Open-Air-Kino gegangen. Wir haben uns „Komm, wir finden einen Schatz!“ angeschaut und die Regenschirme wurden als Sonnenschutz ausgegeben (auch wenn es auf dem Foto nicht so aussieht).

Im Juni habe ich einige Hörbücher gehört, darunter „Rosarotes Glück“ und „Das Leben schwer nehmen ist einfach zu anstrengend“ von Susan Sideropoulos gelesen bzw. ich habe sie mir von ihr vorlesen lassen. Neben vielen persönlichen Einblicken gibt es in den Büchern jede Menge rosarote Glitzerpower und viele positive Schubser. Beide Bücher kann ich komplett empfehlen.

Ich habe ein neues Café in Konstanz entdeckt. Das Café Hippo in der Neugasse. Mir hat die Gestaltung sehr gefallen und die Espressotassen. Super finde ich, dass es dort glutenfreie Gerichte gibt, etwas schade, dass es als Milchalternative nur Hafer- und Mandelmilch gibt, was ich nicht vertrage bzw. was mir nicht schmeckt. Aber die Getränkeauswahl ist groß genug, ich werde schon was finden.

Ich habe zum ersten Mal seit Jahren wieder ein Spaghettieis gegessen. An einem der wenigen Sommertage des Monats habe ich mir das gegönnt. Geht nur mit Laktasetabletten, aber das war es mir wert.

Für eine Freundin habe ich Sportmodel (*hüstel*) gespielt. Sie macht sich im Ernährungsberatungs- und Gesundheitsbereich selbstständig und brauchte Fotomodels. Das Fotoshooting war irgendwie nicht so erfolgreich und die Fotos wurden ziemlicher Mist, trotz Profifotograf – daher wird das Shooting mit neuem Fotograf wiederholt.

Im Juni gab es im Rosgartenmuseum das erste Mal dieses Jahr wieder eine Rosgartenlounge. Die Sonderausstellung stand im Mittelpunkt und wir haben einen schönen und vor allem trockenen Sommerabend verwischt, sodass man die Cocktails im Garten genießen konnte. Die nächste Rosgartenlounge findet übrigens am 19. Juli statt – komm gerne vorbei!

Eine Freundin von meiner Mama hat mir Käse aus Norwegen mitgebracht. Er ist sehr gewöhnungsbedürftig, denn er schmeckt anders als unser Käse, geschmacklich erinnert er an Karamell und hat eine bräunliche Farbe. Jetzt muss ich dann mal noch schnell Waffeln backen, um ihn im norwegischen Stil zu essen.

Ich bin Schritt für Schritt dabei unsere Terrasse umzugestalten, hierfür müssen die alten Beeteinrandungen weg, in einer war geschimmelte Erde. Ich habe die beiden Rosen des Vormieters rausgenommen und umgepflanzt. Dabei musste ich ein bisschen rabiat mit den Wurzeln der Rosen umgehen, aber sie haben es geschafft und zumindest die eine hat schon wieder eine Blüte.

Im Juni hab ich endlich wieder angefangen mit meinen beiden Newslettern. Nachdem mich mein Perfektionismus ziemlich lange abgehalten hat, hab ich im Juni beschlossen wieder loszulegen – einfach so und zwar mit Plan, aber aus Spaß. Und jetzt freue ich mich wieder darauf zu schreiben. In Zukunft möchte ich wieder mehr Fokus auf Blog und Newsletter legen. Wenn du die beiden oder einen davon abonnieren willst, dann findest du hier das Anmeldeformular für die Flaschenpost (das ist der Newsletter, der hier zum Blog gehört) und für den Kulturnewsletter (das ist der, der zu Türkisgrün gehört).

Die beiden Vorstellungen des Jugendclubs des Theaters Konstanz fanden auch in diesem Monat statt. 3 Monate haben 17 Jugendliche mit Christin Schmidt und Tanja Jäckel zum Thema „Arbeit“ gearbeitet und die Sonderausstellung als Grundlage genommen. Ich durfte als Leitung der Vermittlung von Museumsseite dabei sein und fand das Stück, das die Jugendlichen erarbeitet haben, sehr cool.

Der viele Regen hat den See ganz schön voll gemacht. Am Strandbad Dingelsdorf läuft das Wasser direkt in die Liegewiese.

Eigentlich bin ich ja nicht so der Mensch, der sich in großen Menschenmengen wohl fühlt, weshalb Open-Air-Fußball-gucken nicht so zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählt. Aber das Achtelfinale der deutschen Mannschaft haben wir uns dann doch in der Hafenhalle angeguckt. Im Sandkasten, der kurzfristig auch Sitzgelegenheit war, haben wir diesen Seestern gefunden. Er ist türkis, das musste natürlich fotografiert werden.