Zu Tisch! – Dünnele essen auf dem Fuchshof in Dettingen

Gemeinsam mit Kollegen hatten wir einen netten Abend beim Dünnele-Essen auf dem Fuchshof. Letztes Jahr hatte ich euch ja schon einmal vom Dünnele-Essen im Kranz in Liggeringen berichtet.

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Dünnele ist ähnlich wie Flammkuchen. Der Teig wird mit verschiedenen Belägen begelegt. Anders als beim Flammkuchen bestellt nicht jeder ein Gericht, sondern es gibt 5-6 Runden, bei denen jeder von jeder Sorte ein Stück bekommt. Das ist eigentlich eine sehr gesellige und auch gute Sache, da man sich so ein bisschen durchprobieren kann. Auf dem Fuchshof gab es 6 verschiedene Varianten, 5 davon sind für Vegetarier geeignet und – wie immer beim Dünnele – ist die letzte Runde eine süße. Im Packet von 18€ sind Getränke wie Wasser, Apfelsaft und Most inbegriffen.

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Nach vorheriger Absprache brachte ich meinen eigenen glutenfreien Teig mit und bekam mein Essen auf einem extra Brettchen. Ich hatte einmal 3 und einmal 2 Varianten auf meinem Teig, sodass ich auch alle Runden mitessen konnte (bis auf die Knoblauchvariante, die bei mir fehlte, worüber ich aber nicht traurig war…). In der ersten Runde gab es Speck, dann Paprika und schließlich Zwiebeln. Auf dem zweiten Brettchen hatte ich dann Lauch und Apfel-Zimt.

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Zwischen Gang 3 und 4 stellt der Chef des Fuchshofes die einzelnen Tische kurz vor und hat einen ca. 30-minütigen Auftritt, der ein bisschen an die Fasnacht erinnerte. Wenn ihr auch zum Dünnele essen auf den Fuchshof gehen wollt, bedenkt, dass es Dünnele nur im Herbst gibt und man sich dort voranmelden muss, vor allem mit größeren Gruppen. Wenn ihr glutenfreien Teig benötigt, am besten bei der Bestellung schon Bescheid sagen und dann euren eigenen Teig mitbringen.

 



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