Upcycling der alten Brauereilampen – Mein Atelier

Neulich habe ich ja schon berichtet, warum ich im alten Atelier meines Opas mein eigenes Atelier aufgemacht habe. Heute habe ich ein kleines Upcycling. Diese beiden alten Lampen hingen immer schon im alten Atelier meines Opas. Dieser Raum diente früher nicht nur als Atelier meines Opas, sondern war auch der Partyraum meiner Großeltern, wo sie mit Freunden z.B. Silvester gefeiert haben. Wenn an Weihnachten oder Geburtstagen meine gesamte Familie zusammen kam, dann gab es immer dort, im „Heustadl“ Essen, damit alle an einen Tisch gepasst haben. Und immer hingen die beiden Lampen über den Tischen.

Ehrlich gesagt sind diese dunkelbraunen Lampen nicht wirklich hübsch gewesen. Als es daran ging mein Atelier neu einzurichten, wollte ich diese beiden Lampen irgendwie da lassen. Sie gehören irgendwie zu diesem Raum. Aber sie waren viel zu dunkel. Also hängte ich sie mit Hilfe meines Vaters ab und habe erstmal die eingesetzten Plexiglasscheiben herausgenommen. Und siehe da, nachdem ich geschätzte 50 Jahre Zigarettenrauch von den Scheibchen abgewaschen hatte, waren sie plötzlich milchig-hell. Mein Plan diese Lampen ein bisschen aufzuhübschen konnte also voranschreiten. Mit einigen Flaschen Sprühlack (ich habe cremeweiß von Edding genommen) konnte ich die Lampen modernisieren, die Scheiben wieder einsetzen und schließlich meine hellen Lampen wieder an ihren Platz hängen.

Die alten Lampen stammen aus einer Konstanzer Brauerei und sind durch die weiße Lackierung und mit hellen Energiesparlampen großartig fürs Atelier. Sie passen ins „Vintagekonzept“ (das es eigentlich gar nicht wirklich gibt, wir haben einfach alles, was noch gut war, gelassen) und sind jetzt doch hell und helfen unser Atelier zu erleuchten.



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