12 von 12 im Juli

Endlich habe ich es mal wieder geschafft bei 12 von 12 mitzumachen bzw. am 12. eines Monats dran zu denken, dass ich Fotos machen könnte, um den Tag zu dokumentieren. Wenn ihr euch jetzt fragt, was das für ne komische Aktion ist, dann guckt mal bei Draußen nur Kännchen vorbei. Und gute Besserung!

Natürlich schaffe ich es auch wieder erst einen Tag später alles hochzuladen und ich glaube verzählt habe ich mich auch… Tja, Dyskalkulie lässt grüßen. Mit Zahlen hab ich es nicht so, war aber voll davon überzeugt ich hätte 12 Fotos gemacht.

 

Mein Tag startet mit einem Espresso mit Cashewmilch und ein bisschen auf dem iPad in der Zeitung rumstöbern. Wahnsinnig viel Spannendes oder Interessantes steht heute aber nicht drin.

 

Dann husche ich zur Bushaltestelle, um festzustellen, dass der Bus bereits 5 Minuten Verspätung hat. Also heißt es warten und Schattenbilder fotografieren (ich liebe Schattenfotos).

Heute fand eine Präsentation für die Presseleute statt. Denn die Stadt Konstanz bekommt einen neuen Info-Monitor im Bürgerbüro, wo allerlei Wissenswertes aus den verschiedenen Ämtern und Einrichtungen zu lesen sein wird. Da dieser Monitor mit Infos gefüttert wurde, bekamen wir schon mal vor der eigentlichen Enthüllung ein paar Infos und die Anleitung wie man die Template füllen kann. Sehr spannend, ich glaube, dass das wirklich eine schöne Erweiterung des Info-Angebots sein wird, auch wenn die Presseleute so natürlich noch einen weitern Bearbeitungspunkt haben.

Als ich nach Hause kam, wartete dort ein Päckchen von Jo&Judy auf mich. Meine Halskette mit Lotusblüten-Anhänger ist angekommen. Yeah! Ich liebe ihn jetzt schon.

Dann erreichte mich eine Anfrage von einer Freundin, ob ich mit ihr zu einer Veranstaltung im Theater Konstanz gehen wolle. Das klingt interessant und ich habe zugesagt. Das Foto habe zwar nicht ich gemacht, sondern D. aber ich nehme es auf, weil es heute ein Teil des Tages war. Außerdem halte ich die Veranstaltung für wichtig und bin gespannt wie sie sein wird.

 

Dann bin ich in mein Atelier umgezogen, um ein paar Dinge zu erledigen. Ein bisschen Buchhaltungskram, aber auch das gehört zum Freiberuflerdasein dazu.

Und ein bisschen muss ich noch an meinem Konzept für eine Museumsführung basteln.

 

Zwischendurch ein bisschen Energie mit einem Stückchen Schokolade von Oma.

 

Wieder zuhause habe ich mir was zum Abendessen gemacht

 

und ein bisschen weitergelesen in meiner aktuellen Lektüre (bisher großartig):